Was können Sie über Ihre Arbeitsmethode berichten?
Fotografie ist ein Berufsfeld mit viel Kommunikation.
Neben der Fotografie an sich stellt sich vor allem erst einmal die Frage, welche Ziele erreicht werden sollen und wie man sie zu erreichen gedenkt.
Hilfreich ist auch eine Liste möglicher Motive, der Zeitraum, in dem fotografiert werden soll und die zur Verfügung stehende Zeit.
In der professionellen Fotografie geht es nicht darum, welche Kamera man hat, sondern dass man viele Möglichkeiten bedenkt und sich darauf als Fotograf vorbereitet.
Zuverlässig, nachvollziehbar und wirtschaftlich.
Neben der Fotografie an sich stellt sich vor allem erst einmal die Frage, welche Ziele erreicht werden sollen und wie man sie zu erreichen gedenkt.
Hilfreich ist auch eine Liste möglicher Motive, der Zeitraum, in dem fotografiert werden soll und die zur Verfügung stehende Zeit.
In der professionellen Fotografie geht es nicht darum, welche Kamera man hat, sondern dass man viele Möglichkeiten bedenkt und sich darauf als Fotograf vorbereitet.
Zuverlässig, nachvollziehbar und wirtschaftlich.
Was dürfen Sie als mit den Fotos alles machen?
Kurz gesagt: Nur das, was vereinbart und honoriert wurde.
Der Einsatz von Bildern in der Werbung oder der Öffentlichkeitsarbeit ist an die Einräumung von Nutzungsrechten gebunden. Deshalb darf man nur das mit Bildern tun, was der Urheber/ Die Urheberin mit dem Kunden vereinbart hat.
Hat man nichts vereinbart darf man also streng genommen gar nichts mit den Bildern anfangen.
Das heisst: Passfotos sind für den Pass, nicht für die Webseite oder ein LinkedIn-Profil.
Hochzeitsfotos für das Album und nicht für die Webseite des Caterers.
Es sei denn: Darüber wurde gesprochen und die Nutzungsrechte wurden schriftlich erteilt.
Der Einsatz von Bildern in der Werbung oder der Öffentlichkeitsarbeit ist an die Einräumung von Nutzungsrechten gebunden. Deshalb darf man nur das mit Bildern tun, was der Urheber/ Die Urheberin mit dem Kunden vereinbart hat.
Hat man nichts vereinbart darf man also streng genommen gar nichts mit den Bildern anfangen.
Das heisst: Passfotos sind für den Pass, nicht für die Webseite oder ein LinkedIn-Profil.
Hochzeitsfotos für das Album und nicht für die Webseite des Caterers.
Es sei denn: Darüber wurde gesprochen und die Nutzungsrechte wurden schriftlich erteilt.
















