Schon von frühester Kindheit an nahm mich mein Vater mit in die Natur
und zeigte mir deren Wunder. Jeder kleine Käfer, jede Blume, die Vögel
und auch das Großwild unserer Breitengrade offenbart ein Stück Schöpfung
und lehrt, einmal stille zu stehen, zu staunen und zu bewundern.
Vater hatte immer einen Fotoapparat dabei, kein Wunder, dass ich mir auch
bald einen zulegte. Die Natur in ihrer Mannigfaltigkeit fotografisch in
Szene zu setzen, ist eines meiner großen fotografischen Anliegen.
Heute gehe ich ohne Fotoapparat kaum noch aus dem Haus und schon gar
nicht in die Natur. Es gibt immer Motive, die einmalig sind, immer
Begegnungen, Stimmungen, Momente, die festgehalten werden müssen.