Wie sind Sie dazu gekommen, diese Art von Arbeit aufzunehmen?
Irgendwie wäre es falsch zu behaupten, dass ich seit meiner frühsten Kindheit immer einen Fotoapparat überall dabei hatte. Sicherlich, schon als früher Jugendlicher hatte ich mit einer analogen Kodak-Kleinbildkamera in den Anfängen der 90er das ein oder andere Foto gemacht. Durch die Begrenzung auf 24 (oder 36) Fotos habe ich gelernt mich auf die Motivauswahl zu fokussieren. Im Vergleich zur heutigen digitalen Fotografie ist dies aber nicht das gleiche.
Über die anschließende Bildbearbeitung digitaler Bilder hatte ich die Fotografie für mich neu entdeckt. Die Freude an anspruchsvollen Bildern möchte ich nun mit euch teilen.
Über die anschließende Bildbearbeitung digitaler Bilder hatte ich die Fotografie für mich neu entdeckt. Die Freude an anspruchsvollen Bildern möchte ich nun mit euch teilen.
Was können Sie über Ihre Arbeitsmethode berichten?
Ich arbeite gerne mit Festbrennweiten. Hinter der Kamera muss man sich dann mehr in die Szene hereinversetzen und seine Motive mitplanen, aber durch dieses Invest werden die Fotos besonderer. Außerdem erhalten sie hierdurch einen gesamtheitlichen Look und ergeben ein gemeinsames Werk. Dazu arbeite ohne Blitz um den Moment in seiner Umgebung und seiner Natürlichkeit einzufangen.









