- Fördermittel: Mit einem Energieberater erhalten Sie die maximalen möglichen Förderzuschüsse. Nur ein Energieberater kann Fördermittel beantragen.
- Kosten senken: Durch die Identifizierung von Einsparpotenzialen können Energiekosten reduziert werden.
- Umweltschutz fördern: Weniger Energieverbrauch führt zu geringeren CO₂-Emissionen und trägt somit zum Klimaschutz bei.
- Gesundheit verbessern: Eine bessere Energieeffizienz kann das Raumklima positiv beeinflussen und somit die Gesundheit fördern.
- Immobilienwert steigern: Energieeffiziente Maßnahmen können den Marktwert einer Immobilie erhöhen.
- Wenn staatliche Fördermittel (BAFA und KfW) in Anspruch genommen werden sollen
- Bei umfassenden Sanierungen, die eine Berechnung der Energiebilanz erfordern
- Beim Einbau einer neuen Heizung, die feste, flüssige oder gasförmige Brennstoffe verwendet
Gebäudeanalyse: Untersuchung des Ist-Zustands mit einem Vor-Ort Termin.
Dokumentation: Erfassung von Außenwänden, Decken, Böden, Fenstern, Haustür und Dach.
Schadensfeststellung: Identifikation von Schäden und Mängeln am Gebäude.
Technikanalyse: Überprüfung der Heizungsanlage.
Nutzerverhalten: Erfassung des Verhaltens der Bewohner.
Definition von Sanierungszielen: Festlegung der Ziele für die energetische Sanierung.
Zeitlicher Umsetzungsplan: Erstellung eines Zeitplans für die Durchführung der Maßnahmen.
Übersicht über Kosten und Einsparpotenziale: Darstellung der zu erwartenden Kosten und möglichen Einsparungen.
Angabe der Fördermittel: Informationen über verfügbare Fördermittel.
Über die Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW) übernimmt das BAFA bis zu 50 % der Beratungskosten: Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern erhalten maximal 650 €, bei Gebäuden mit drei oder mehr Wohneinheiten bis zu 850 €. Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) bekommen zusätzlich 250 €, wenn die Ergebnisse in einer Eigentümerversammlung vorgestellt werden.
Für konkrete Maßnahmen gibt es die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Sie bietet Zuschüsse und zinsgünstige Kredite für die Verbesserung der Gebäudehülle (bis 20 % Förderung, z. B. Dämmung, Fenstertausch, Dachsanierung) und für effiziente Heizsysteme (30–70 %).
Wer sein Gebäude umfassend saniert und einen Effizienzhaus-Standard erreicht, erhält bis zu 45 % Zuschuss und kann einen KfW-Kredit nutzen.
















