Eine Photovoltaikanlage kostet im Jahr 2026 in Deutschland zwischen 15.990 € und 16.990 € für eine typische 10-kWp-Anlage mit Batteriespeicher. Kleinere Anlagen ab 5 kWp beginnen bei rund 7.500 €, größere Systeme ab 12 kWp mit Speicher können bis zu 19.400 € kosten. Der Preis hängt vor allem von der Anlagengröße in kWp, der Speicherkapazität, der Modulqualität und den Montagebedingungen ab. Seit 2023 gilt für Kauf und Installation ein Mehrwertsteuersatz von 0 %. Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Preise nach Anlagengröße, Beispielrechnungen, alle relevanten Kostenfaktoren und Informationen zu Förderungen.
Die Preisangaben basieren auf Angebotsanfragen über Trustlocal sowie öffentlich verfügbaren Marktdaten.
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Das Wichtigste in Kürze
Eine Photovoltaikanlage mit 10 kWp und Batteriespeicher kostet 2026 zwischen 15.990 € und 16.990 €.
Seit Januar 2023 gilt ein Mehrwertsteuersatz von 0 % auf Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp. Die genannten Preise sind damit gleichzeitig Netto- und Bruttopreise.
Wie schnell die Investitionskosten durch Einsparungen gedeckt sind, hängt vor allem vom Eigenverbrauchsanteil ab: Mit Speicher lassen sich 60–70 % des selbst erzeugten Stroms direkt nutzen, ohne Speicher nur rund 30 %. Bei einer typischen 10-kWp-Anlage mit Speicher ergibt sich eine Amortisationszeit von rund 7 Jahren bei einer Anlagenlebensdauer von 25 bis 30 Jahren.
Wer 2026 eine Anlage in Betrieb nimmt, sichert sich die Einspeisevergütung für 20 Jahre. Das Bundeswirtschaftsministerium plant eine Abschaffung für neue Anlagen ab 2027. Das Gesetz ist jedoch noch nicht verabschiedet.
Photovoltaikanlage: Kosten nach Anlagengröße
Die wichtigste Vergleichsgröße bei PV-Anlagen ist der Preis pro Kilowatt-Peak (kWp) — die Nennleistung der Anlage. Die Marktpreise 2026 liegen bei 1.545 € bis 1.780 € pro kWp für eine 10-kWp-Anlage mit Speicher, basierend auf Angebotsanfragen über Trustlocal. Ohne Speicher kostet eine vergleichbare 10-kWp-Anlage zwischen 10.200 € und 15.300 €. Größere Anlagen sind pro kWp günstiger, weil Fixkosten wie Planung, Elektroinstallation und Wechselrichter auf mehr Module verteilt werden.
Was kostet welche Photovoltaikanlage?
Die folgende Grafik zeigt die Preisspannen der gängigsten Anlagentypen ohne Batteriespeicher. Ein Balkonkraftwerk beginnt bei rund 1.000 €, eine 10-kWp-Anlage ohne Speicher kostet zwischen 10.200 € und 15.300 €. Die Spannen werden mit zunehmender Anlagengröße breiter, weil Modulqualität, Wechselrichtertyp und Montageaufwand stärker variieren. Ein Batteriespeicher erhöht die Gesamtkosten je nach Kapazität um 3.000 € bis 6.000 €. Anlagen mit Notstromfunktion liegen mit 18.500 € bis 22.000 € deutlich über vergleichbaren Standardanlagen.
Photovoltaik Kosten nach Anlagentyp 2026
Die folgende Übersicht zeigt Preisspannen auf Basis von Anfragen über Trustlocal.
Anlagentyp
Preis inkl. Montage (0 % MwSt.)
Balkonkraftwerk (bis 2 kWp)
1.000 € bis 2.830 €
PV-Anlage 5 kWp ohne Speicher
7.500 € bis 8.000 €
PV-Anlage 7 kWp ohne Speicher
8.600 € bis 9.500 €
PV-Anlage 10 kWp ohne Speicher
10.200 € bis 15.300 €
PV-Anlage 12–15 kWp ohne Speicher
13.250 € bis 19.400 €
Anlage mit Notstromfunktion (10 kWp)
18.500 € bis 22.000 €
Ein Batteriespeicher erhöht die Gesamtkosten je nach Kapazität um 3.000 € bis 6.000 €. Alle Preise verstehen sich inkl. Montage und 0 % MwSt.
Photovoltaikanlage Kosten pro m²
Als grobe Orientierung liegen die Kosten bei 250 € bis 500 € pro m² Modulfläche. Pro Quadratmeter lassen sich in der Regel 150 bis 200 Watt-Peak installieren. Eine 5-kWp-Anlage benötigt damit rund 25 bis 35 m² Dachfläche, eine 10-kWp-Anlage rund 50 bis 65 m². Diese Angabe eignet sich als erste Budgetorientierung. Die aussagekräftigere Kenngröße ist der Preis pro kWp, der 2026 bei 1.545 € bis 1.780 € liegt. Diese Kennzahl bildet Moduleffizienz und Systemleistung ab.
Was kostet ein Batteriespeicher?
Ein Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauchsanteil von rund 30 % auf bis zu 70 % und wird entweder zusammen mit der PV-Anlage oder nachträglich installiert. Die Kosten hängen von der Speicherkapazität in kWh und dem Hersteller ab.
Die folgende Tabelle zeigt Preisspannen auf Basis von Anfragen über Trustlocal.
Speicherkapazität
Kosten inkl. Montage
ca. 5 kWh
1.450 € bis 3.600 €
ca. 10 kWh
2.690 € bis 5.100 €
Als Orientierung gilt ein Marktpreis von 250 € bis 450 € pro kWh Speicherkapazität (ohne Montage). Eine Nachrüstung ist günstiger, wenn von Anfang an ein hybrid-fähiger Wechselrichter verbaut wurde. Andernfalls muss der Wechselrichter mit getauscht werden.
Modulpreise
Modultyp
Preis pro Modul
Wirkungsgrad
Standard (monokristallin)
150 € bis 200 €
19 bis 21 %
TOPCon
180 € bis 250 €
21 bis 23 %
Glas-Glas bifazial
220 € bis 300 €
21 bis 24 %
Modulpreise verstehen sich ohne Wechselrichter, Montagesystem, Verkabelung und Installation. Für eine 10-kWp-Anlage werden ca. 22 bis 24 Module benötigt.
Was beeinflusst den Preis?
Anlagengröße (kWp): Größere Anlagen kosten absolut mehr, der Preis pro kWp sinkt jedoch mit zunehmender Größe.
Batteriespeicher: Ein Speicher erhöht die Gesamtinvestition um 3.000 € bis 6.000 €, steigert aber den Eigenverbrauchsanteil erheblich.
Modulqualität: Hochleistungsmodule (TOPCon, Glas-Glas bifazial) mit höherem Wirkungsgrad kosten mehr, benötigen aber weniger Dachfläche für dieselbe Leistung.
Wechselrichtertyp: Hybridwechselrichter sind teurer als einfache String-Wechselrichter, ermöglichen aber eine spätere Speichernachrüstung ohne zusätzlichen Wechselrichtertausch.
Dachbeschaffenheit: Ein nach Süden ausgerichtetes Dach mit 30–45° Neigung erzielt die höchsten Erträge. Flachdächer, Ost-West-Ausrichtungen oder verschattete Flächen können zusätzliche Montagetechnik erfordern.
Zählerschrank: Ein Zählerschranktausch ist in der Regel erforderlich, wenn der vorhandene Zählerplatz zu alt ist, keinen ausreichenden Platz für den PV-Einspeisezähler bietet oder nicht den aktuellen Normanforderungen entspricht. Die Kosten liegen je nach Aufwand zwischen 1.800 € und 3.700 €.
Zusatzkomponenten: Wallbox, Notstromfunktion oder Energiemanagementsystem werden separat berechnet: 350 € bis 2.500 € Aufpreis je nach Komponente. Alle Preise und Förderungen speziell zur Wallbox finden Sie auf unserer Seite zu den Wallbox Kosten.
Ein Zählerschranktausch wird in Angeboten oft als optionale Position ausgewiesen. Prüfen Sie beim Angebotsvergleich, ob diese Position enthalten ist oder separat anfällt. Der Unterschied kann bis zu 3.700 € betragen.
"Für eine verlässliche Angebotserstellung benötigt der Fachbetrieb Angaben zum Gebäude (Baujahr, Dachform, Dachneigung, verfügbare Flächen oder Installationsorte), Informationen zur bestehenden Elektroinstallation, insbesondere zum Zählerschrank und Netzanschluss, sowie Energieverbrauchsdaten der letzten Jahre und geplante Erweiterungen wie Wärmepumpe oder Wallbox. Fotos oder Pläne der relevanten Bereiche helfen oft, die Planung deutlich präziser und wirtschaftlicher zu gestalten."
Die Gesamtkosten einer Photovoltaikanlage verteilen sich auf drei Hauptbereiche:
Anschaffungskosten / Hardware (ca. 65 %) umfassen Solarmodule, Stromspeicher, Wechselrichter und alle weiteren Systemkomponenten. Dies ist der größte Kostenblock und gleichzeitig der Bereich, in dem Preise durch Anbietervergleich am stärksten variieren.
Installations- und Montagekosten (ca. 25 %) decken die Arbeit der Fachkräfte für die Dachmontage, elektrischen Anschluss und Inbetriebnahme ab. Bei schwierigen Dachbedingungen oder großen Anlagen kann dieser Anteil steigen.
Planungs- und Wartungskosten (ca. 10 %) beinhalten die initiale Anlagenauslegung, Anmeldung im Marktstammdatenregister, Statikprüfung sowie laufende Wartung und Überprüfung über die Anlagenlebensdauer.
Anschaffungskosten / Hardware
Installations- und Montagekosten
Planungs- und Wartungskosten
Beispielrechnungen
Beide Beispiele gehen von Teileinspeisung aus, welche als die häufigste Abrechnungsform gilt. Der selbst erzeugte Strom wird zunächst im Haushalt verbraucht, nur der Überschuss wird ins Netz eingespeist und mit 7,78 ct/kWh vergütet (gültig Februar–Juli 2026). Bei Volleinspeisung geht der gesamte Strom ins Netz (12,35 ct/kWh). Diese Variante ist nur in Ausnahmefällen sinnvoll. Die Vergütungssätze werden halbjährlich um 1 % gesenkt, der Satz zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme gilt jedoch 20 Jahre lang garantiert.
Beispiel 1: 10 kWp mit 10 kWh Batteriespeicher, 4-Personen-Haushalt
Dieses Beispiel zeigt eine Basisvariante mit Standardkomponenten.
Ausgangslage
Jahresverbrauch: 4.000 kWh
Anlage: 10 kWp, Südausrichtung
Jahresertrag: ca. 9.500 kWh
Eigenverbrauchsanteil mit Speicher: ca. 60 %
Kosten
Kostenposten
Preis
Solarmodule (10 kWp, Glas-Glas)
5.000 €
Wechselrichter (hybrid-fähig)
1.700 €
Batteriespeicher (10 kWh)
3.200 €
Montage, Installation, Anmeldung
3.000 €
Nebenkosten
600 €
Gesamtkosten (0 % MwSt.)
13.500 €
Dieses Beispiel zeigt eine Basisvariante mit Standardkomponenten. Auf Basis der von Anfragen über Trustlocal liegt der typische Marktpreis für diese Konfiguration zwischen 15.990 € und 16.990 €.
Jährliche Einsparung
Posten
Berechnung
Betrag
Eigenverbrauch
9.500 kWh × 60 % × 0,30 €/kWh
1.710 €
Einspeisevergütung
3.800 kWh × 0,0778 €/kWh
296 €
Gesamt
2.006 € /Jahr
Amortisation
13.500 € ÷ 2.006 € = ca. 7 Jahre
Beispiel 2: 5 kWp ohne Speicher, 2-Personen-Haushalt
Ausgangslage
Jahresverbrauch: 2.500 kWh
Anlage: 5 kWp, Südausrichtung
Jahresertrag: ca. 4.750 kWh
Eigenverbrauchsanteil ohne Speicher: ca. 30 %
Kosten
Kostenposten
Preis
Solarmodule (5 kWp)
4.000 €
Wechselrichter
1.000 €
Montage, Installation, Anmeldung
1.800 €
Nebenkosten
700 €
Gesamtkosten (0 % MwSt.)
7.500 €
Jährliche Einsparung
Posten
Berechnung
Betrag
Eigenverbrauch
4.750 kWh × 30 % × 0,30 €/kWh
428 €
Einspeisevergütung
3.325 kWh × 0,0778 €/kWh
259 €
Gesamt
687 € /Jahr
Amortisation
7.500 € ÷ 687 € = ca. 11 Jahre
"Ein seriöses Angebot ist transparent aufgebaut und enthält eine klare Leistungsbeschreibung, nachvollziehbare Materialpositionen sowie Angaben zu Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation. Wichtig ist außerdem, dass der Anbieter mögliche Zusatzkosten offen anspricht, beispielsweise Anpassungen an der vorhandenen Elektroinstallation, Zählerplatz- oder Netzanschlussarbeiten. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist eine realistische Termin- und Ablaufplanung sowie die Einbindung von Normen und technischen Anschlussbedingungen."
Die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage hängt weniger vom Systempreis allein ab als davon, wie gut Anlage, Verbrauchsprofil und Anbieter aufeinander abgestimmt sind. Zwei Haushalte mit identischer Anlagengröße können sich erheblich in ihrer Amortisationszeit unterscheiden, je nachdem, wann sie den meisten Strom verbrauchen, ob ein Speicher sinnvoll ist und wie kompetitiv das Angebot war.
Amortisation im Vergleich: Rückzahlungs- und Gewinnphase über 25 Jahre
Für eine typische 10-kWp-Anlage mit 10-kWh-Speicher und einem Eigenverbrauchsanteil von 60 % ergibt sich eine jährliche Gesamtersparnis von rund 2.000 €. Wie das Beispiel oben zeigt, liegt die Amortisationszeit für eine Basisvariante bei rund 7 Jahren. Bei einem typischen Marktpreis von 15.990 € verlängert sich die Amortisationszeit auf rund 8 Jahre.
Die Kombination mit einer Wärmepumpe kann 2026 wirtschaftlich vorteilhaft sein: Die PV-Anlage erzeugt günstigeren Strom, den die Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser nutzt. Beides lässt sich über KfW und BAFA gemeinsam fördern.
Alle Informationen rund um Photovoltaik-Förderungen finden Sie auf unserer Seite zur PV-Förderung 2026.
Wann ist ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll? Ohne Speicher deckt eine PV-Anlage nur rund 30 % des Jahresverbrauchs durch Eigenverbrauch, weil Produktion und Verbrauch zeitlich auseinanderfallen. Mit einem 10-kWh-Speicher steigt dieser Anteil auf 60–70 %. Der Aufpreis für den Speicher liegt bei 3.000 € bis 6.000 €. Ob der Aufpreis durch höhere Eigenverbrauchsersparnisse gedeckt wird, hängt vom individuellen Lastprofil ab: Haushalte mit hohem Abendverbrauch oder E-Auto profitieren stärker.
Laufende Kosten nach der Installation
Der Kaufpreis ist die größte Ausgabe. Daneben sollten laufende Kosten eingeplant werden:
Wartung und Reinigung: 100 € bis 300 € pro Jahr je nach Anlagengröße und Verschmutzungsgrad.
Versicherung: Eine Erweiterung der Hausratversicherung kostet 50 € bis 150 € jährlich.
Wechselrichter-Austausch: Lebensdauer 10 bis 15 Jahre, Ersatz einmalig ca. 1.000 € bis 2.000 €.
Als Faustformel gelten 20 € bis 30 € pro kWp jährlich für Betriebskosten insgesamt. Für eine 10-kWp-Anlage summieren sich die laufenden Kosten über 25 Jahre auf rund 9.000 €, einschließlich eines einmaligen Wechselrichter-Austausches nach ca. 12 Jahren.
Förderungen 2026
0 % Mehrwertsteuer (seit 2023): Für PV-Anlagen bis 30 kWp gilt ein Umsatzsteuersatz von 0 %. Die Anschaffungskosten sind damit direkt um bis zu 19 % niedriger als vor 2023.
Einspeisevergütung nach EEG: Für ins Netz eingespeisten Überschussstrom erhalten Anlagenbetreiber aktuell 7,78 ct/kWh (Teileinspeisung bis 10 kWp) bzw. 12,35 ct/kWh (Volleinspeisung). Die Vergütung wird ab Inbetriebnahme 20 Jahre lang garantiert. Die Sätze werden halbjährlich um 1 % gesenkt. Ab August 2026 gelten 7,71 ct/kWh (Teileinspeisung).
KfW-Kredit 270: Die KfW fördert PV-Anlagen und Speicher über das Kreditprogramm 270. Welche Förderprogramme für Ihre konkrete Situation in Frage kommen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die aktuellen Zinssätze variieren je nach Bonität und Laufzeit. Aktuelle Konditionen finden Sie direkt auf der KfW-Website.
Kommunale Förderprogramme: Einzelne Bundesländer und Kommunen bieten zusätzliche Zuschüsse. Diese variieren stark nach Standort und Programmverfügbarkeit.
Zusätzliche Erlösmöglichkeit ab Juni 2026
Seit dem 1. Juni 2026 können PV-Anlagenbesitzer überschüssigen Solarstrom direkt an Nachbarn oder andere Haushalte im selben Netzbereich weitergeben. Diese gemeinsame Nutzung oder "Energy Sharing" wird durch § 42c EnWG geregelt. Die erzielbaren Erlöse liegen typischerweise bei 10 bis 15 ct/kWh, was deutlich über der Einspeisevergütung von 7,78 ct/kWh liegt. Voraussetzung ist ein Smart Meter auf beiden Seiten. Die praktische Verfügbarkeit ist 2026 noch begrenzt, da beide Seiten ein Smart Meter benötigen und der Rollout in Deutschland Ende 2025 erst bei rund 5,5 % lag.
"Wer Planung und Förderung optimal ausschöpfen möchte, sollte eine fundierte Energie- und Systemberatung einplanen, um Anlage, Speicher und Verbrauch optimal aufeinander abzustimmen. Planungsleistungen wie Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Lastprofile oder Fördermittelberatung sind ebenfalls häufig Bestandteil einer guten Projektvorbereitung. Je nach Projekt können weitere zusätzliche Dienstleistungen wie Netzanschluss- und Genehmigungsabstimmungen, Dokumentation sowie spätere Wartungs- und Serviceleistungen relevant sein."
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FAQ zu Photovoltaik Kosten
Die häufigsten Fragen drehen sich um den Gesamtpreis nach Anlagengröße, die Frage ob sich ein Speicher lohnt und welche Förderungen 2026 verfügbar sind. Die folgenden Antworten geben einen kompakten Überblick.
Was kostet eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus?
Eine typische 10-kWp-Anlage für ein Einfamilienhaus kostet 2026 ohne Speicher zwischen 10.200 € und 13.250 €, mit 10-kWh-Batteriespeicher zwischen 15.990 € und 16.990 €. Anlagen mit Notstromfunktion können darüber liegen; in unserem Angebotsbestand erreichen solche Pakete bis zu 22.000 €.
Was kostet ein Solarmodul?
Einzelne Hochleistungsmodule (460–490 Wp, Glas-Glas) kosten je nach Qualität und Hersteller zwischen 150 € und 300 € pro Stück. Für eine 10-kWp-Anlage werden ca. 22–24 Module benötigt. Der Rest des Systempreises entfällt auf Wechselrichter, Speicher, Montagesystem, Installation und Anmeldung.
Was kostet die reine Montage, wenn ich eigene Komponenten habe?
Für die reine Montage einer PV-Anlage ohne Materiallieferung liegen die Kosten bei 1.100 € bis 8.950 € je nach Systemgröße und Aufwand.
Wichtig: Viele Förderungen setzen eine Komplettinstallation durch einen zertifizierten Fachbetrieb voraus. Prüfen Sie dies vor der Komponentenbeschaffung.
Welche Förderungen gibt es für Photovoltaikanlagen 2026?
Die wichtigsten Förderungen für Photovoltaikanlagen im Jahr 2026 sind: 0 % Mehrwertsteuer, gesetzliche Einspeisevergütung (7,78 ct/kWh, 20 Jahre garantiert), KfW-Kredit 270 und kommunale Zuschüsse.
Wie werden diese Kosten berechnet?
Die Preise auf dieser Seite basieren auf Angebotsanfragen über Trustlocal und den Angeboten, die Auftraggeber von Photovoltaik-Fachbetrieben erhalten haben. Der tatsächliche Preis hängt vom konkreten Systemumfang, der Dachbeschaffenheit und dem gewählten Fachbetrieb ab.
Warum Trustlocal?
Über Trustlocal erhalten Sie bis zu vier kostenlose Angebote von geprüften Photovoltaik-Fachbetrieben in Ihrer Region. Die Rückmeldungen kommen häufig innerhalb einer Stunde, in der Regel spätestens innerhalb eines Werktages. Alle gelisteten Betriebe verfügen über verifizierte Bewertungen aus mehreren unabhängigen Quellen. Vergleichen Sie dabei nicht nur den Preis, sondern auch den Leistungsumfang, die enthaltenen Komponenten und ob Zählerschrankarbeiten im Angebot eingeschlossen sind.
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