Eine Einladung, bei mir selbst anzukommen
Was Sandra mit ihren Texten und dem „Innenraum“ geschaffen hat, lässt sich für mich nur schwer mit den üblichen Worten einer Rezension beschreiben.
Denn es geht für mich nicht einfach um ein Seminar, einen Kurs oder um neue Erkenntnisse.
Es geht um eine Einladung, mich selbst wieder wirklich wahrzunehmen.
Bewusstsein begleitet mich schon seit vielen Jahren. Ich habe Seminare bei Robert Betz besucht, The Work kennengelernt und Aufstellungen waren ebenfalls Teil meines Weges. Es war also bereits vieles da.
Und trotzdem hat Sandras Art zu schreiben, zu schauen und Zusammenhänge sichtbar zu machen etwas in mir berührt, das auf eine ganz eigene Weise nach innen geführt hat.
Der Innenraum hat mir keinen neuen Menschen aus mir gemacht.
Er hat mir geholfen, mich selbst klarer zu erkennen.
Und genau darin liegt für mich seine besondere Kraft.
Ich beginne zu unterscheiden:
Was gehört wirklich zu mir?
Was habe ich übernommen?
Wo passe ich mich an?
Wo versuche ich noch immer, an einem Platz richtig zu sein, der vielleicht gar nicht meiner ist?
Es entsteht KlarSein.
Nicht als harte Entscheidung.
Nicht als Abgrenzung gegen andere.
Sondern als eine immer tiefere Verbindung mit mir selbst.
Ich darf erkennen, dass unterschiedliche Systeme unterschiedliche Werte, Dynamiken und Wahrheiten haben können. Dass nicht alles zusammenpassen muss. Und dass daraus nicht automatisch ein „richtig“ oder „falsch“ entstehen muss.
Manchmal ist etwas einfach nicht mein Platz.
Diese Erkenntnis verändert etwas.
Ich muss mich nicht mehr verbiegen, um dazuzugehören.
Ich darf aufhören, mich passend zu machen.
Und ich darf meinen eigenen Platz einnehmen – ohne den Platz eines anderen kleiner machen zu müssen.
Was mich dabei besonders berührt: Ich habe bisher kein Einzelcoaching bei Sandra erlebt. Und dennoch hat allein der Innenraum, verbunden mit dem Lesen ihrer Texte und ihrer Einladung, mich wieder mit mir selbst zu verbinden, bereits so viel in Bewegung gebracht.
Ich räume auf.
In mir.
In meinem Leben.
In meinen Beziehungen und in meinem Umfeld.
Und dabei entsteht etwas, das ich inzwischen als großes Geschenk empfinde:
Ich habe gerade die schönste Zeit mit mir. 🤍
Nicht, weil im Außen alles geklärt wäre.
Sondern weil ich immer weniger das Bedürfnis habe, mich über das Außen zu definieren.
Ich stehe mehr und mehr zu mir.
Zu meinem Empfinden.
Zu meinen Werten.
Zu dem, was für mich stimmig ist.
Und genau deshalb bin ich neugierig auf das, was noch möglich ist.
Wenn schon der Innenraum so viel in mir bewegt hat – was wird dann erst möglich, wenn irgendwann ein persönliches Einzelcoaching dazukommt?
Diese Frage fühlt sich für mich nicht nach „mehr leisten“ an.
Sie fühlt sich nach Vorfreude an.
Nach einem leisen:
Was ist da noch möglich, wenn ich mir selbst immer vollständiger begegne?
Danke, Sandra, für diesen Raum.
Für deine Klarheit.
Für deine Worte.
Für die Einladung, nicht jemand anderes zu werden, sondern immer mehr bei mir selbst anzukommen.
Von Herzen danke. 🤍